Genau sooo!

Das denke ich heute und genieße diesen runden Tag.

Genau so habe ich mir das vorgestellt!

Morgens auf Arbeit kommen, die Sonne im Gesicht, die Natur um einen herum und als Aufgabe ein Erdbeerbeet gezeigt bekommen, wo die Pflanzen ausgegraben und umgepflanzt werden sollen.

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Das Ergebnis – ich fange spontan an breit zu lachen und kann nicht anders, als mich so richtig darauf zu freuen.

In der Arbeitspause (nach 45 min) auf die kleine Anhöhe gehen und noch mal einen Glücksgefühle-Anfall bekommen, als ich diesen Ausblick erlebe und das in einer Großstadt, wenn auch an ihrem Rand.

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Genau so! Genau so sollte Arbeit sein! Sie sollte Energie geben und nicht nur nehmen. Sie sollte bereichern, Vorfreude auslösen und Wohlgefühl, bei ihrer Ausübung.

Und ich liebe diese spontane Freude, für dich ich nichts tun muss, die von ganz alleine kommt.

Nach 1,5 h war ich körperlich durch. Die aktiven Tage machen sich bemerkbar. Meine Muskeln brauchen Zeit, um sich aufzubauen. Wie schön, Erschöpfung auch einfach mal auf ganz natürliche Beanspruchung zurück führen zu können.

Ist mir nicht so leicht gefallen, nach ’nur‘ 1,5 h Feierabend zu machen. Ich bot meine Arbeit weiter an, obwohl ich schon gesagt hatte, dass ich sehr erschöpft bin.

 

Ich habe heute ein Buch geliehen bekommen, wo ich gerade in der Bahn angefangen habe das Vorwort zu lesen. Auch das brachte mir spontane Freude, als ich so Sachen las, wie:

„Ein Twisted Hair (gedrehtes Haar) unterschied sich darin von traditionellen Medizinleuten, dass er oder sie die Fähigkeit und den Wunsch hatte, aus und von allen Quellen zu lernen. Diese Männer und Frauen gaben sich nicht damit zufrieden, die Grenzen der traditionellen Lehren ihres eigenen Stammes blind zu akzeptieren, sondern machten sich statt dessen auf, um zu reisen und Wissen aus jeder Richtung des Rades des Lebens zu sammeln, um ihre eigene Mitte zu finden und in perfekten Einklang mit dem Großen Geist zu kommen.“

„Die Lehren umfassen eine Riesenmenge an Wissen aus verschiedenen indianischen Traditionen und auch aus anderen Mysterienschulen der Acht Großen Kräfte.“

(Süsse Medizin, Die Lehren der Twisted Hairs, Band 1; Mary Flaming Crystal Mirror; Vier Welten Verlag; 1999; S. 7)

Ich erkenne da etwas von mir wieder. Und die Grafik, die das Rad der Acht Großen Kräften abbildet, hat es mir angetan. (Darf man das eigentlich abfotografieren und mit Quellenhinweis abbilden?) Da scheinen alle Mysterienschulen weltweit in Zusammenhang gebracht zu werden. Sehr spannend!

Ich glaube nicht so sehr, dass ich mit dem Buch in die Tiefe gehen werde, weil ich das bisher mit keinem religiösen, mystischem, spirituellem Thema gemacht habe. Aber mal sehen, wie es mich bereichert.

2 Kommentare zu “Genau sooo!

  1. seinswandel sagt:

    Es gibt auch ein tattva-Artikel zu Twisted Hair: http://www.tattva.de/den-tod-als-ratgeber-nehmen-2-3/
    Kann ich dir als PDF schicken, wenn du möchtest.

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