Auf hoher See

Notizen von heute Morgen:

Wellenberge türmen sich um mich herum auf und ich fahre, ohne zu wissen wohin. Kann nichts mehr sehen.

Sitzen bleiben. Einfach sitzen bleiben. Das Ganze aussitzen. Zuversicht klopfen.

Mein Schiff wird sich natürlicherweise mit dem Wellengang bewegen, ob hoch oder tief, mit Sicht oder ohne, es bleibt auf der Oberfläche.

Und irgendwann vielleicht, auf einem Wellenkamm kann ich auch wieder etwas sehen.

Solange heißt es, Ruhe bewahren. Atmen, beten, heiße Schokolade trinken, mit Menschen sein, die guttun. Auf das Jetzt konzentrieren.

Heute mache ich es mir so bequem und sicher in der Kombüse, wie es geht. Was interessiert mich die See da draußen. 😉

Das Schiff… ein besseres Bild, als das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren.

2 Kommentare zu “Auf hoher See

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