Mein Rauhnachts-Ritual

Supie! Ich freu mich, dass ich eben echt die Ruhe gefunden habe, um über meine Wünsche für das Jahr 2018 nachzuspüren.

So kann ich dieses Jahr in den Rauhnächten ein tägliches Ritual abhalten. Wie schön!

Ich habe mir folgende 13 Wünsche aufgeschrieben:

  • Zeit zum Handwerken
  • der Herzverbindung zu R. vertrauen und mich einlassen
  • Gott vertrauen, dass er mich in allen Dingen führen wird
  • Zeit, Raum und Möglichkeiten, um in Gemeinschaft zu sein
  • Ausflug in den Tierpark
  • Naturerlebnisse
  • Stille und Frieden in mir
  • den Moment spüren
  • mir vertrauen und mich lieben, mit allem was ich bin
  • anderen Menschen vertrauen
  • zuhören können
  • liebevoll sein und bleiben, auch wenn es nicht rund läuft
  • lachen können über mich und das Leben

Diese kommen auf kleine Zettelchen, die ich zusammenfalte.

An jedem Abend der 12 Rauhnächte, verbrenne ich einen Zettel und übergebe meinen Wunsch so an das Universum/Leben/Gott, der/die/das sich darum kümmert.

Der letzte Zettel der übrig bleibt, wird gelesen und für die Umsetzung bin ich selbst verantwortlich. 🙂

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8 Kommentare zu “Mein Rauhnachts-Ritual

  1. Vetch sagt:

    In welcher Zei6t sind deine Rauhnächte? Da gibts ja ganz unterschiedliche Versionen. Ich will die Wintersonnenwende drin haben.

    • sophie0816 sagt:

      hey vetch, ich bin noch unschlüssig. die meisten starten ab dem 25.. auch das buch „von sonnwend bis rauhnacht“, von valentin kirschgruber orietiert sich am 25.. denen ist glaube ich allen wichtig am 06.01. zu enden.

      für mich persönlich ist auch die wintersonnenwende eher stimmig als start. vorallem, weil diese 12 tage ja auch die lücke zwischen sonnenkalender und mondkalender füllen soll.

      machst du was bestimmtes?

  2. Liebe Sophie,
    Warum müssen es denn 12 Tage sein? Ich dachte immer an Beginn mit der Wintersonnwende und Ende mit 6.1. Das ergibt dann 17 Tage. …. Aber ich bin da sehr neu und hab noch wenig dazu gemacht. Nur die Wohnung räuchern und im Yoga hatten wir ein Feuerritual de letzten Jahre, das mir heuer fehlen wird, weil es mein Yoga Lehrer nicht anbietet. Da kommt deine Anregung mit den Wünschen auf den Zettelchen nahe dran. Das gefällt mir sehr. Danke ☺
    Alles Liebe dir
    „Benita“

    • Die Nächte von der Wintersonnenwende bis Weihnachten werden nicht immer schon dazu gezählt. Startet man mit der Nacht vom 24.12 auf den 25.12 ergeben sich bis zum 5. Januar zwölf heilige Nächte. Der Dreikönigstag am 6 Januar schließt die Rauhnächte ab. Jede Nacht repräsentiert traditionell einen Monat im kommenden Jahr und ein damit verbundenes Thema. Es gibt jeweils unterschiedliche Bräuche, wie man die Tage verbringen kann. 🙂

    • sophie0816 sagt:

      die 12 tage entstehen aus der differenz zwischen 12 mondphasen und sonnenkalender – die sogenannte zeit zwischen der zeit, weil sie weder dem mondkalender, noch dem sonnenkalender zugeordent werden kann.

      aber grundsätzlich kann man natürlich seine rituale abhalten wie man will und sein ganz eigenes ding machen. 🙂

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