Ich habe Lust etwas auszuprobieren

Der Beitrag von Sofie und ihre Erfahrungen mit dem Singen und Tönen, hat mich auch an meine guten Erfahrungen mit dem Singen erinnert.

Das Singen steht sogar als Stress- und Krisenwerkzeug auf meinen Notfall-Listen. Ich singe allerdings nur zu Hause, mit mir selbst.

Manchmal sucht sich meine Seele von ganz alleine Töne zusammen, die ich vor mich hin summe, wenn mir meine eigenen Gedanken zu viel werden.

Nun hatte ich eben Lust auf Singen und klickte die erste Mantra-Empfehlung in meinen Youtube-Konto an.

Ein Gesang an Ganesha, einem indischen Gott, der dabei hilft, Hindernisse zu beseitigen.

Hat mir sehr gefallen und der Text der dazu geschrieben ist, brachte mich auf die Idee, vielleicht mal täglich über einen längeren Zeitraum, 1-2 Wochen mit diesem Mantra zu arbeiten.

Sonst singe ich das nur nach Lust und Laune, ohne große Hintergedanken oder Absichten, weil singen einfach gut tut.

Vielleicht probiere ich das mal regelmäßig, soll er doch auch Ängste und Phobien beseitigen und die Disziplin verbessern. 🙂

Ich habe mir die Anleitung, die ein richtiges Ritual ist, ausgedruckt und werde sie irgendwo sichtbar hinlegen, damit ich mich selbst daran erinnere.

4 Kommentare zu “Ich habe Lust etwas auszuprobieren

  1. Oh, ja. Mantren sind auch toll! 😍

  2. […] Siehe letzter Beitrag – mein Vorhaben. […]

  3. […] einen autistischen Jungen) und – wundert mich das noch? – im zweiten Teil der liebe Ganesha aufgetaucht ist. Hah! […]

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