Alptraum 01.04.2018

Ich hatte einen echt schrecklichen Traum. Ohje… da kommen mir auch gleich die Tränen.

Ich war auf einem Dach. Hing an der Kante. Konnte mich noch gerade so festhalten… oh gott war das schrecklich… weil ich habe noch irgendwie versucht mit meinen Beinen zwei ganz kleine Kinder festzuhalten, damit sie nicht fallen… und es war unmöglich… das Mädchen viel, war nicht mehr zu retten. Den Jungen konnte ich mit meinen Füßen um seinen Kopf halten, geradeso. Ich drohte auch abzustürzen. Dann war da jemand auf dem Dach. Ich hielt mich mit beiden Händen an ihm fest und hob vorsichtig den Jungen aufs Dach in Sicherheit. Dann betet ich, dass mich diese Hände halten, war erstarrt vor Angst zu fallen. Konnte mich nicht mehr rühren. Doch meine Beine standen schon auf brüchigem Mauerwerk, ich konnte mich nur noch nicht in Sicherheit bewegen, hatte Angst das meine Bewegung das Mauerwerk brechen lässt. Aber jemand war da. Dabei.

Das ist neu. Ich habe noch nie von einer hilfreichen Person geträumt, die mich irgendwie festhält. Und ich vermute, dass das Mädchen das stirbt, das Mädchen aus meiner Kindheit ist, dass dort gestorben ist, weil ich es verlassen musste. Und der Junge ist der, der überlebt hat – vielleicht symbolisch mein Verstand.

So. Jetzt ist es etwas besser. Das wollte noch raus.

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5 Kommentare zu “Alptraum 01.04.2018

  1. Liebe Sophie, halte deine Träume fest! Sie sind so wichtig. Vielleicht findest du die Zeit, diesen Podcast anzuhören. Er beschäftigt sich mit Träumen und deren Bedeutung. Dann kannst du möglicherweise das Ganze auch anders deuten.
    https://www.br.de/mediathek/podcast/katholische-welt/der-tiefe-blick-in-unsere-seele/35309
    Herzlichen Gruß Cäcilia

    • sophie0816 sagt:

      Hey Cäcilia. 🙂 Ja. Träume sind eine sehr hilfreiche Begleitung. Danke für den Link. Mal sehen, wann ich da reinhöre.

      • sophie0816 sagt:

        Ich habe es mir eben angehört. Sehr interessant, nicht ganz neu für mich.
        Ich schreibe allerdings Träume nur noch selten auf, vertraue darauf, dass sie mir ihre Botschaft im Moment zeigen und lasse sie dann wieder gehen.
        Einen schönen Tag dir.

      • Freut mich, wenn es interessant und vielleicht auch brauchbar für dich war. Mich hat die Traumforscherin mit ihren etlichen Träumordnern beeindruckt. Ich selbst nehme nur äußerst selten bewusst Träume wahr.

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