Meditation bei Ängsten, Depressionen, emotionalen Störungen und Stress

Christophe André in der Arte-Reihe „Gentechnik: Lüften Sie mit uns die Geheimnisse des menschlichen Körpers.“, über Meditation, zur Bewusstseinsschärfung.

Obwohl ich die erläuterten Prozesse kenne, finde ich das Video trotzdem gerade sehr hilfreich, um es erneut zu vergegenwärtigen.

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Heute ist der zweite Tag, wo ich die Yogaübung ‚der schlafende Tiger‘ praktiziere.

In Texten aus Juli 2013, hab ich die Übung erklärt und Erfahrungen damit geschildert. Interessant diese alten Sachen zu lesen. Da hab ich mich ganz schön gequält.

Körperliche Schmerzen oder Schwäche machen mir diesmal nicht so zu schaffen. Sie sind zwar da, aber nicht so stark. Das würde erst wieder Thema werden, wenn ich die Übung noch länger halte. Heute waren es vielleicht so 20 Minuten.

Die Herausforderung heute war, die heftigen Bewegungsreaktionen meines Körpers erstens zuzulassen, die Kontrolle loszulassen und zweitens, dabei im Kontakt mit der Atmung und Körpergefühl zu bleiben.

Das zweite war schwierig, weil ich immer wieder durch die Bewegungen abgelenkt war. So starke Bewegungen habe ich bisher auch noch nie gehabt. Meine Beine haben regelrecht ausgeschlagen, immer wieder rhythmisch in die Luft, so stark, dass mein ganzer Körper mit abhob. Als würde ich ständig in die Luft treten. Mein Rücken, meine Schultern wanden sich. Mein Unterbauch spannte sich zitternd an. Meine linke Hand fing auch an Ausschlagbewegungen zu machen, die immer größer wurden. Die Hand krümmte sich dabei nach innen und verließ ihre Position dabei vom Bauch weg zur Seite, neben den Körper. Wieder löste sich ein tiefes Weinen. Mein Unterbauch wurde ganz heiß, vorne und auf dem Rücken. Kurz schoss etwas auch durch meine Fußsohlen. Die blieben aber trotzdem immer noch eiskalt. Das schreibe ich, weil die bei freiem Energiefluss eigentlich heiß/warm sein sollten.

Das Ganze ist eigentlich genau wie meine sitzenden Meditationen. Ich mache genau dasselbe. Beobachten wohin sich meine Aufmerksamkeit bewegt und zurück führen ins Körpergefühl und zur Atmung, um diese zu beobachten. Der Rest geschieht.

Ich hatte ja schon 2013 Schwierigkeiten mit der Empfehlung/Vorgabe für diese Übung. Konnte mich nur schwer aus dem daraus entstandenem Zwang-/Verpflichtungsgefühl lösen. Abgeschwächt habe ich es wieder so empfunden.
Ich stimme jemandem zu etwas zu tun und sofort wird es eng in mir, wird die Zustimmung als Gesetz/Zwang erlebt, wo es kein abweichen/ausweichen mehr geben darf und ich diesen Zwang an mir selbst ausübe.
Alte Konditionierungen.

Mir ist es gelungen damit in Kontakt zu kommen und eine eigene Haltung/Orientierung für mich selbst zu finden.
„Für mich ist es wichtig, den liebevollen Weg zu gehen, auch wenn der dann länger dauert. Ich muss nichts „effektiver“ machen. Das ist nicht mein Ziel. Solange es keinen Stillstand gibt, bin ich auf meinem Weg. Ich werde den ‚schlafenden Tiger‘ ausprobieren, mit der Erinnerung daran.“

Interessant ist, dass ich mich bisher nun gar nicht zur Übung überwinden musste. Ich wollte sie heute eigentlich nicht machen, weil ich so viel Muskelkater habe. Aber mir war dann zum Abend total danach. Auch gestern schon, hat sich mein Körper richtig angezogen gefühlt.

 

Autoaggressions-Schau

Autoaggressive Impulse gehören für mich immer noch zur Oberliga der meditativen Innenschau.

Einmal zuzulassen, dass da diese Bilder sind. Bilder, wie ich mir den Arm längs aufschneide, immer wieder, immer wieder. Oder wie ich mir ein Messer mehrmals in meinen Oberkörper steche.

Hinschauen. Diese Bilder zulassen und anschauen.

Zuzulassen, welche Gefühle mit diesen Bildern verbunden sind. Tiefe Verachtung, Hass oder Wut. Auch Schmerz. Selbstzerstörungswünsche. Bestrafungsgedanken.

Zu akzeptieren, dass das auch ich bin, dass das auch zu mir gehört. Raum geben, für diese Empfindungen, sie da sein lassen. Und dann auch noch liebevoll annehmen, sie ins Herz lassen und mitfühlendes Verständnis haben.

Und das alles, ohne zu handeln.

Der Gewalt an mir selbst zuschauen, sie zulassen (im Innen) und auch noch lieben. Das ist eine unglaubliche Leistung!

Gelingt mir nicht oft. Diese Gewalt an mir selbst, sie erschrickt mich enorm. Ich will sie nicht. Ich verbiete sie. Sie macht mir Angst. Ich schiebe sie meistens weg.

Die zwei, drei seltenen Momente wo es zu einer Vereinigung kam, so dass diese Anteile sich mit dem liebevollen Blick von mir verschmolzen, haben immer zu einer Veränderung geführt. Sie sind in ihrer Härte zusammen gefallen, wurden kleiner und verletzlich und weinten meist bitterlich vor seelischem Schmerz.

Erkältungsmeditation

Nachts 1 Uhr. Wach liegen. Schmerzen.

Geschwollene, schmerzhafte Lymphknoten an beiden Seiten des Halses. Üben Druck aus auf den Unterkiefer, engen den Hals ein. Muskelschmerzen in den Kiefergelenken. Ziehen in den Kiefer oben und unten. Ziehen zu den Ohren. Rascheln im rechten Ohr. Schmerzhafte Muskelstränge an den Schläfen, zwischen den Augen. Zusammengezogene harte, schmerzhafte Muskeln am Nacken. Lassen nicht zu, dass der Kopf sich entspannen kann. Mein Kopf wie in einer Schraubzwinge. Leichtes Zittern im Kopf und im Körper. Geschwollene, brennende, lichtempfindliche Augen. Stetig kitzelnde, halb verschlossene Nase, mit regelmäßigem Niesreiz und Ausfluss. Schweres Atmen. Angestrengter Herzschlag. Muskelschmerzen in den Beckengelenken und inneren Oberschenkel. Heiße Füße und Hände. Schwitzen.

Widerwillige Gedanken. Schlechte-Laune-Gedanken, weil erwünschter Schlaf nicht erreicht werden kann. Weil alles so unangenehm ist. Den Ort der Gedanken ertasten. Wo ist die körperlich spürbare Energie dieses Zusammenziehens, dieser Abwehr? Auch um den Kopf herum. Löst sich beim Betasten auf.

Lächeln probieren. In die Situation lächeln. In die Symptome lächeln. In das Herz lächeln. Die Bettunterlage fühlen. Wo liegt mein Körper auf? Hinein fühlen. Hinein atmen. Hinein lächeln. Meinen Körper loben, wie toll er das alles hinbekommt. Zufrieden mit allem sein.

Ruhe, Wohlfühlen, Gelassenheit breiten sich aus und ich schlafe ein.

Meditationserfahrung VI

Mein Verstand fühlt sich depressiv.

Die Energie in meinem Körper gleicht einem Wesen, welches sich eingesperrt fühlt. Unruhig und verzweifelt bewegt es sich innerhalb meines Körperinnenraums hin und her, begrenzt durch dichte Energien, die noch enger sind als meine eigentlichen Körpergrenzen.
Die Kleidung liegt unangenehm auf meiner Haut. Auch sie fühlt sich begrenzend und einengend an.
Am liebsten nackt und frei, warm und weit. Ausbreiten. Ausdrücken. In den Raum ergießen. Grenzenlos. Ungehindert.

Ich will leben!

Ich will mich ausdrücken!

Ich will mich zeigen!

Ich will Lebensraum einnehmen!

Ich will Spuren erzeugen, Wellen schlagen, Wind bewegen!

Ich will wahrgenommen werden!

Ich will frei sein,
AUCH wenn ein DU im gleichen Raum ist!

Aufruf Friedensmeditation

Weltweite Friedensmeditation am 08.08.2014, 18 Uhr.

„Wissenschaftlichen Beweisen zufolge, die u.a. auch der Wissenschaftler Gregg Braden über die “Kraft der Visualisierung” (siehe zweiten Link) weitergibt, kann so ein kraftvolles Feld über die Erde verteilt, erzeugt werden, das sicher all das an Kriegsszenario verändert, was sich momentan so enorm zuspitzt. Dafür “braucht es nur 8000 Menschen” weltweit… Also mach mit! https://www.youtube.com/watch?v=5LdLpe6mvCc“ Sabrina Fox auf Facebook 06.08.2014

Reflexion zur Meditation

Meditation ist gleich Absichtslosigkeit und Schauen. Ich setze mich auf das Kissen. Ich brauche die Absicht mich auf das Kissen zu setzen. Ich wähle den Atem als Meditationsobjekt. Diese Wahl ist ebenso eine Absicht. Verlasse ich das Meditationsobjekt, braucht es die Absicht, zu ihm zurück zu kehren. Die Fokussierung braucht Absicht. Ohne geht es also nicht. Mich hinzusetzen, um absichtslos da zu sein und zu schauen, ist Absicht. Die Absicht bildet der Verstand, der Geist. So weit, so klar.

Was genau passiert bei mir? Ich setze mich also hin, um Atem zu schauen. Dann gibt es zwei Möglichkeiten die passieren. Die erste ist, dass sich plötzlich meine Absicht den Atem zu schauen verändert und ich ein anderes Meditationsobjekt wähle, welches erwartungsgemäß für mich stärker zu fühlen ist oder ich in diesem Moment als wichtiger erachte. Die zweite Variante ist, dass während des Atem-Schauens Empfindungen entstehen, die den Atem überlappen und meine Aufmerksamkeit wegziehen. Kurz gesagt, es fehlt die Disziplin zurückzukehren oder die Bewusstheit, den Wechsel überhaupt zu erkennen. Eindeutig.
Die Disziplin wird schnell besiegt von der Verspieltheit, die mit den Dingen fließt, neugierig ist, gerne ausprobiert und Neues entdeckt. Die sich lieber ein Stöckchen anschaut, welches sie in den Fluss wirft und beobachtet was passiert, als starr einen Stein im Wasser zu fixieren. Ich mache aus der Meditation eine kreative Spielwiese. Meine Aufmerksamkeit folgt dabei den Dingen die leicht für mich sind. Das betrifft den feinstofflichen Bereich der Energien und Emotionen, eben alles was nicht stofflich ist. Ich verbreitere, trainiere damit einen Wahrnehmungskanal, der eh schon gut vorhanden ist. Vertiefe und verfeinere ihn. So erst mal nichts Schlimmes.
Doch es fehlt etwas, die stoffliche Seite des Seins. Wie so oft geht es um die gesunde Balance.

Die Anfangsabsicht, Atem zu schauen ist schon mal nicht schlecht. Atem wird spürbar durch die Berührung der Luft mit dem inneren Körper oder die Bewegungen des Körpers, um zu atmen. Da wird es für mich schon schwer. Dieser Wahrnehmungskanal ist ein kaum sichtbarer Trampelpfad. Hier wäre es also viel wichtiger, den Kanal durch Training zu verbreitern. Er hat es nötig.
Heißt für mich, es ist nicht mehr leicht und fließend, sondern anstrengend. Anstrengend das Gefühl des Atems erst mal zu finden und dann auch zu halten. Wie wenn ich versuche am Ufer eines strömenden Flusses, im Wasser einen festen Punkt zu fixieren. Der Blick gleitet ab.
Mein Verstand lockt mich mit Argumenten in die andere Richtung. „Meditation soll doch nicht anstrengend sein. Sie soll leicht gehen. Wenn wir also Atem nicht finden, dann nehmen wir etwas was wir fühlen KÖNNEN.“ Und schwups, bin ich im anderen Kanal. Hier fühlt es sich besser an. Hier werde ich nicht frustriert.
Frustration… Frustration entsteht, wenn ich nicht erreiche was ich will. Heißt, ich habe eine Vorstellung davon, wie es sein soll, wo ich hin will. Ja klar, die Anfangsabsicht. Ich will Atem schauen, kann Atem aber nicht schauen, weil Atem nicht fühlbar ist. Und nun? Wechsel ich das Meditationsobjekt. Eigentlich auch sinnvoll. Aber wohin wechsel ich? Ich sollte im Bereich der stofflichen Körperwahrnehmungen bleiben und dort ein neues Objekt suchen.

Die stetige Änderung meiner Absicht kann ich auch außerhalb der Meditation finden. Auf der Reha fragte man mich regelmäßig, mindestens drei Mal nach meinen Zielen. Jedes Mal erzählte ich etwas anderes und war überzeugt, dass es das jetzt ist. Änderten sich die aktuellen Umstände, die Erfahrungen, änderte sich auch mein Ziel. Man sagte mir auch, dass dieses Verhalten Teil der Diagnose sei, also Teil meiner Persönlichkeit.
Es ist insgesamt für mich schwierig, meine Aufmerksamkeit, meine Fokussierung länger bei einer Sache zu halten, ohne mich ablenken zu lassen.

Etwas anderes ist mir in den letzten Tagen noch aufgefallen, was mir Unbehagen bereitet und nicht gerne angeschaut werden will.
Nach dem letzten Meditationserlebnis legte ich sicherheitshalber eine Pause ein und ich schaute mir meine äußere Welt genauer an. Wie ist mein Leben? Wie fühlt es sich an? Es machte sich eine riesige Unzufriedenheit breit. Ich war frustriert. Es gefiel mir nicht, was ich da sah. Es gab nichts Attraktives. Es ist leer und sinnlos.
Wieder erkenne ich, dass etwas fehlt. In der Meditation war es der Körper, im Leben ist es der Ort an dem ich mich einbringen kann, mich entfalten kann, mich wohl und sinnvoll fühle. Ganz klar ziehe ich mir meine positiven Erlebnisse aus den spirituellen, nicht-stofflichen Erfahrungen. Die stoffliche Welt fühlt sich dagegen nicht gut an.
Flucht. Ich flüchte vor dem Unangenehmen, Anstrengendem, Schwierigen. Suchtverlagerung fällt mir dazu ein. Eindeutig. Meditation als Sucht. Unangenehm mir das einzugestehen. Und tatsächlich nach 3 Tagen Pause ist die Anziehungskraft meines Kissens so groß und mit so verheißungsvollen Gefühlen besetzt, dass ich nachgebe. Das einfach nur sitzen zu dürfen und nichts tun zu müssen, als fließen mit dem was ist, tut viel wohler, als das was ich da draußen in meinem Leben sehe und tue.
Und auch der anfängliche große Widerstand, mir dieses Thema überhaupt mal näher anzuschauen und mir einzugestehen, dass es Nachteile bergen könnte, ist ein deutliches Zeichen von Sucht.
Gut das ich das sehen kann! Es macht mich wacher und vorsichtiger.

Die Unzufriedenheit ließ mich auch ein paar Dinge in Angriff nehmen, damit arbeitstechnisch mal etwas in die Gänge kommt.

Das war eine sehr produktive Auseinandersetzung! 🙂

Meditationserfahrung V

Ich habe eben eine total heftige Meditationserfahrung gesammelt! Es ist eigentlich nicht mit Worten zu greifen. Und auch gar nicht so einfach, wenn ich gleichzeitig weine und gar nicht richtig greifen kann, was ich fühle.

Ich habe mich mit der Erde verbunden. Dazu sagte ich innerlich: „Ich bin verbunden mit Mutter-Erde“ und hielt mich an dem ersten Gefühl fest, welches dabei entstand.

Das ist noch ganz neu, dass ich dort eine Verbindung fühle und sie ist immer anders, scheint sich zu entwickeln. Von dort entspringt ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit in der physischen, wie psychischen Welt.

Aus dieser Verbindung heraus, die bis unterhalb meines Körpers ging, fing ich an zu weinen. Ich habe mich dem Weinen geöffnet, indem ich innerlich sprach: „Diese Wunde darf jetzt heilen“ und bin dabei in Verbindung zu dem Bereich unter meinem Körper geblieben. In dem Moment wo ich all dies gleichzeitig halten konnte, sprach ich noch aus dem Herzen: „Ich bin da“ und umschloss damit liebevoll die Erfahrung. (Das klingt vielleicht wie eine einfache Sache. Ist es auf keinen Fall und von Unterbrechungen begleitet, weil ich in Gedanken, und damit aus der Erfahrung herausspringe) Ich weinte und weinte. Eine sehr starke Energie floss von unten in meinen Körper, es wurde sehr hell und ich wurde Richtung Körpermitte gezogen.
Das reichte mir dann erst mal und ich bedankte mich bei “Mutter-Erde” für diese Erfahrung. Spontan wollte ich mich dann doch noch mal nach oben verbinden.

Diese Verbindung ist mir vertrauter, da ich sie oft bei Dankes- oder Bittgebeten benutze und ich spreche diese Energie, diese Empfindungen mit „Universum“ an.

Das funktionierte tatsächlich auch. Und plötzlich konnte ich BEIDE Energien zum ersten Mal gleichzeitig wahrnehmen. Die eine von unten, weiblich, mütterlich, haltend, schützend, tragend und die andere von oben, tatsächlich männlich fühlbar, Orientierung gebend, sachlicher, klar, zielstrebig, auch schützend. Und beide von Grund auf gut und liebevoll. Ich dazwischen. Es fühlte sich an wie DIE ideale Mutter und DER ideale Vater und ich selbst Schöpfung dessen. Ganz kurz war ich Kind von beiden Energien und das hat mich schon mal aus den Latschen gehauen, weil es auf schmerzhafte vergangene Erfahrungen von Mangel und Sehnsucht traf. Und ich war fassungslos, hier in diesem Moment der Erfüllung meiner Sehnsucht zu begegnen. Doch es ging noch weiter. Beides floss in mir zusammen und auf einmal war ich alles zusammen selbst. Ich war das GANZE. Da kommen Worte einfach nicht hinterher. Es war so groß im Gefühl, dass ich es nicht mehr fassen, fühlen, zulassen konnte und ausgestiegen bin.

Ich lief minutenlang heftig weinend durch die Wohnung und murmelte immer wieder: „Oh mein Gott, oh mein Gott.“ „Das kann nicht sein.“ „Das halte ich nicht aus.“

Das Schreiben hat mich jetzt vom Fühlen abgelenkt und ich bin ruhiger geworden. Ich spüre Furcht zurück zu kehren. Wovor habe ich Angst? Warum macht mir diese Erfahrung Angst? Was will ich vielleicht nicht loslassen? Das Wort Freiheit taucht auf. Freiheit macht Angst.

Da fällt mir ein Satz von jemandem ein: „Ich bin so frei, wie ich es zulasse.“