Natur macht gute Gefühle und neue Kunst

Die Mauersegler segeln direkt vor meinem Balkon entlang, so dass ich das Zischen des Windes in ihrem Flügelschlag hören kann. ❤ Nur leider zu schnell für die Kamera.

Knallige Farben lassen mich staunen. 😍

Die Wucherblume wuchert.

Die Zucchinipflanze hat mir unter widrigen Balkonbedingungen zumindest bisher diese eine Frucht geschenkt. 😍

Ja… sie ist klein. Ich konnte nicht länger warten. 😁

Gebt mir leere Klopapierrollen…

…und ich mache euch Kunst. 😃

In Bildern

Handmade Windspiel ❤

Sehr zerbrechlich, da alles nur geklebt. Wird den Windtest wohl nicht lange überstehen. Wie es besser halten könnte, will ich noch ausprobieren.

Da sind unter einer Mutter-Buche kleine Buchenkinder gewachsen, solange noch kein Blattgrün der Mutter das Licht verhinderte. Das erste Foto ist vom 01.04. und das letzte vom 22.04..

Ende März Bärlauchsaison. Das erste wohltuende Grün, wo die Bäume und Sträucher noch kahl sind.

Spechtlöcher? Was für ne Arbeit da drin steckt.

Ich mag mein Flammendes Kätchen ❤

 

Paprikazucht und Trichterwinde

 

Ein Paprika-Samen kam als siamesischer Zwilling

 

Blumenwiese in den Startlöchern

 

Meine erste Erdbeere die über den Winter gekommen ist und andere Blumensaat

 

Und etwas, das mich ärgert. Unnütze Riesen-Verpackung für etwas was stiftgroß ist.

Guten Morgen :)

Kaffee-Kakao auf Balkonien an diesem schönen Spätsommermorgen. morgen.

Kaffee-Kakao auf Balkonien an diesem schönen Spätsommermorgen.

 

Mit Blick auf Trichterwinden-Blüte...

Mit Blick auf Trichterwinden-Blüte…

 

... und Blüten, keine Ahnung wie die heißen.

… und Blüten, keine Ahnung wie die heißen.

 

Sommerblumenwiese

Sommerblumenwiese

 

Und noch mehr Trichterwinde.

Und noch mehr Trichterwinde.

 

Sie hat sich ihren Weg gesucht. Glaube auch eine Art Trichterwinde...

Sie hat sich ihren Weg gesucht. Glaube auch eine Art Trichterwinde…

 

...aber mit viel größeren Blüten, größer als meine Handfläche. Jede Blüte ist genau für einen Tag da, dann vergeht sie und neue kommen.

…aber mit viel größeren Blüten, größer als meine Handfläche. Jede Blüte ist genau für einen Tag da, dann vergeht sie und neue kommen.

 

Heute morgen gleich drei am Stück.

Heute morgen gleich drei am Stück.

 

Kommt gut durch den Tag, so gut es eben geht. ❤

Wunder und Bilder

Wunder geschehen.

Ich sitze hier und fühle mich befreit, energetisch, lustvoll und sogar mit einem Gefühl von Selbstannahme/Liebkosung für mich. Oh mein Gott! Es fühlt sich großartig an. Wie, als wäre alles okay und alles vorüber.

Die Yogastunde hat den ersten Anstoss gegeben. Zu Hause war es deshalb möglich, mich noch weiter mit meinem Körper, sanften Übungen und tiefem Spüren zu beschäftigen. Ich hab ein paar alte Übungen aus dem damaligen Yoga ausgekramt. Und voila… ich spüre plötzlich mein Herz für mich selbst wieder.

Dieser Yogakurs war eine sehr gute Idee von mir. 🙂

Waldpfund

Waldpfund

20160724_152312.jpg20160724_152019.jpg

 

 

 

 

Da gab es diesen sehr kurzen, aber extrem starken Sturm vor ca. 2 Wochen. Die Bäume die ich von meinem Fenster aus sah, sahen nicht mehr aus wie die großen, starken Bäume die ich kannte. Ich fand es fast ein Wunder, dass da keiner von umgeknickt ist, bei der Neigung die sie hatten. Im Wald sah es anders aus. Das war ein, nach meiner Einschätzung gesunder, starker Baum, mit dicken Wurzeln ins Erdreich. Was für eine Kraft!

20160715_150104.jpg20160715_150300.jpg

 

 

 

 

 

 

Das Gewitter von gestern.

P1030261P1030264

 

 

 

 

 

 

 

Meine Balkonblumen und -pflanzen. 😀

P1030267 P1030266 P1030254 P1030253 P1030251 P1030250 P1030249 P1030246 P1030245 P1030244 P1030243 P1030242 P1030241 P1030240 P1030232

In der Stadt entdeckt.

20160725_142316.jpg

Alles ist rosa

Ich sitze am Küchentisch, lasse mir meine aufgebratenen Nudeln schmecken und denke über die kräftige Farbe von Rote Beete nach.

Nudeln mit Rote Beete

Nudeln mit Rote Beete

Ein Geistesblitz durchfährt mich: „Schon wieder rosa!“. Hat mir doch gestern erst jemand ein rosa Blümchen aus ihrem Garten geschenkt.

Gartenblume

Gartenblume

Ach ne, und ich trage heute eine rosa Unterhose. 🙂

Ich

Ich

Und als ich vor ein paar Monaten einen Balkonstuhl kaufte, war der nicht mehr in grün zu haben, wie ich es geplant hatte. Es gab noch blau und rosa (oder eher pink). Ich wählte rosa.

Relaxstuhl

Relaxstuhl

Erst zu Hause sah ich, dass der ganz wunderbar zu meinen rosa (oder pinken?) Blumen passte, die ich ebenso nicht bewusst nach dieser Farbe wählte.

Sommerblumenwiese im Balkonkasten

Sommerblumenwiese im Balkonkasten

andere Blumen

andere Blumen

Als ich vor einer Woche Blumen nachpflanzte, war es wieder rosa, welches ich wählte. Fiel mir auch wieder erst zu Hause auf.

Hach, sind die schön!

Hach, sind die schön!

Ich beschäftige mich seit ein paar Tagen mit der Wirkung der Schöpfungsstrahlen oder einfach der Qualität und Information von Farben.

„69. Rosa Strahl – Liebe, Achtsamkeit, Toleranz, Selbstachtung – Aufgeschlossenheit, Herzlichkeit, Miteinander, Beziehung, Kontaktfreude, Gemeinschaft – Hingabe.“ (Gesamtprospekt; LichtWesen – feinstoffliche Produkte für ein erfülltes Leben; S. 32)

Passt doch ziemlich gut. 🙂

Mir fällt da noch ein alter Artikel ein, zum Thema bunt.

Stimmungsaufheller

Jeden Tag erfreue ich mich an meiner Balkonblumenwiese. Bestaune sie. Entdecke wieder eine neue Blumenart. Beobachte wie die Blüten wachsen, sich öffnen, schließen, sterben und Samen ausbilden.

Es gibt dieses Jahr nur sehr wenige Insekten. Kaum Hummeln und Bienen. Hoffen wir mal, dass es am langem, kaltem Frühling liegt und nicht am weltweitem Bienensterben.

P1030097

P1030100

P1030101

P1030104

Mutter-Natur

Ich hab gute Laune heute. So langsam wird’s wieder mit der Freude. 🙂

Klappe die zweite bei Manuela, wegen meiner Pollenallergien. Beschwerden haben sich so ungefähr um die Hälfte gemildert. Das Ceterezin habe ich wieder angefangen zu nehmen und damit war dann auch der Ganzkörperjuckreiz verschwunden. Bis gestern dachte ich noch, mehr wird es nicht und ich kann auf die Knallermedikamente verzichten, bis ich dann bei Manuela war, die ländlicher wohnt. So what, find ich gar nicht so schlimm. Dann nehme ich halt diese Medikamente. Habe mich mit der Affirmation: „Ich nehme das irdische Leben so an wie es ist“ in eine gelassenere Haltung gebracht.

Es war wirklich spannend bei Manuela. Hier beim Schreiben freue ich mich immer noch wie ein kleines Kind, über einige Erfahrungen. 😀

Ich hab ihr so die Symptome aufgezählt und mich währenddessen unbewusst geräuspert. Sie machte mich darauf aufmerksam. „Hast du das mitbekomme? Hör mal hin, da will dir was gesagt werden.“ Vorher hatte sie mir erklärt, das, wenn bei ihr stärkeres Räuspern auftritt, zusätzliche Informationen von außen kommen. Ich bin aufgeregt und wie so oft, halb davon überzeugt, dass das bei mir nicht klappt und ich nichts ‚empfange‘. Ich sehe eine Blume vor meinem inneren Auge. Tu das schon ab als Zufallsbild, irgendeine Assoziation halt. Was soll mir das auch sagen. Vor mir steht ein kleiner wilder Blumenstrauß auf dem Tisch. M. weist mich darauf hin. Und tatsächlich befindet sich auch diese Art von Blume in diesem Strauß. Auch das zweifle ich in meinem stillen Kämmerlein naaatürlich an. Zufall. Hab ich halt den Strauß unbewusst wahrgenommen und nun mit eingebaut. „Sag mal zu dem Blumenstrauß: Ich umarme dich und beobachte was du dabei fühlst.“ Ich bin gehemmt. Öffentliches Fühlen ist und bleibt schwierig für mich. Also gehe ich mit den Blumen ins Nachbarzimmer, schaue sie an und umarme sie innerlich. Ich fühle Trauer und Verlust. Oh, das ist ja spannend. „Du hast eine starke Verbindung zur Mutter-Erde und fühlst was ihr passiert.“ Na klar, wieder Skepsis und Zweifel in mir. „Du selbst hast dich mal von deiner Trauer in dir abgewandt.“ Das stimmt, an die Phase kann ich mich erinnern. Ich fand es einfach auch mal genug getrauert. Dann folgten einige Erklärungen wie die Erde, die Natur, der Mensch in Verbindung zueinander stehen. Der Mensch sei ein Seelenanteil von Mutter-Natur. Solche Informationen kann man nicht mit dem Verstand verstehen. Ob sie für einen selbst passen, lässt sich nur erfahren und fühlen.

Ich: „Woher weiß ich denn, dass die Trauer die ich gerade fühlte nicht daher kommt, weil der Strauß einfach von der Wiese abgeschnitten wurde?“ „Na fühl mal noch mal hin, schau ihn an. Ich fühle da Freude.“ Ich schaue mir den Strauß erneut an und tatsächlich strahlt er mich freudig an, so dass mein Herz richtig ins hüpfen kommt. (Das kann ich jetzt noch spüren. 🙂 ) „Und da ist noch etwas, fällt mir auch jetzt erst auf. Nimmst du noch etwas wahr?“, fragt sie mich. Ja, zu dem Freudegefühl, ist ein Sprühen um den Strauß herum zu sehen, wie bei Wunderkerzen. „Ja, genau.“ Boahhh, ich freu mich voll, weil hier mal die Möglichkeit besteht, meine Wahrnehmungen von jemandem bestätigt zu bekommen. Das tut ja mal so richtig gut und der Zweifler macht einen Schritt zurück. Das was ich wahrnehme ist wirklich da! Toll!

Heute Morgen habe ich für mich erneut in diese Verbindung zwischen mir und Mutter Natur gespürt. Ich konnte fühlen, dass ich ein Teil von ihr bin und dadurch auch betroffen von dem was mit ihr geschieht. Vor diesem Betroffenheitsgefühl wollte ich wohl weglaufen. Ich spürte wieder Trauer, versperrte mich nicht davor und realisierte, dass ich auch eine Verantwortung für sie und damit auch für mich trage. Und das die Allergiesymptome ein Hinweis darauf waren, das ich mich dem nicht entziehen kann.

Ich habe die Zerstörung der Natur als letztes für mich sehr rationalisiert. Da gibt es eben die Welt mit ihren Polaritäten, das Gute und das Böse. Beides muss es geben, sonst gibt es die Welt nicht. Dagegen kann ich nichts tun, also geht es mich nichts an. Obwohl der erste Teil auch meiner Wahrheit entspricht. Das Böse, Schlechte gibt es, ist ebenso ein Teil dieser Welt, wie alles andere und ich muss kein persönliches Drama daraus machen. Doch es geht mich trotz alledem etwas an, weil ich ein Teil davon bin.

Ganz praktisch heißt das für mich, dass ich das Fühlen zulassen üben will, welches sich in dieser Verbindung auftut, so dass ich nichts mehr abwehre, mich nicht mehr abtrenne.

Geübt habe ich das gleich mal an zwei meiner Zimmerpflanzen, denen ich die Hände auflegte. Es war ganz anders als sonst, seeehr intensiv. Ich war ihnen näher. Durch mein Herzzentrum wollte enorm viel Energie zu ihnen fließen, dass es eine Herausforderung war, mich darauf einzulassen. Es hat fast körperlich gebrannt. Ich hab mich danach unglaublich gut gefühlt, verbundener mit der Erde und mir.