Entlastung

Ich habe mich gerade daran erinnert, dass mir dieser Glaskristall hilft und er hat es auch wieder getan. Nach ca. 10-15 Minuten in der Hand nahm mein Gefühl zu leiden ab und ich wurde entspannter und friedlicher. Die Fixierung auf sehr unangenehme Körperempfindungen (Kopf) ließ nach.

Laut Hersteller symbolisiert er die Energie von Erzengel Michael und El Morya. Er soll helfen, bei allem was den Kopf betrifft, insbesondere Kopfschmerzen und Migräne. Er soll auf helfen, Süchte und selbstzerstörerisches Handeln zu beenden. Seine Themen sind Frieden, den höchsten Willen erfüllen und annehmen.

Ich hatte eben meinen kleinen Totalausfall.

Geholfen hat auch, alle Ängste und Sorgen in mir zuzulassen, sie mir genau anzuschauen und sie ’sprechen‘ zu lassen, was sie befürchten. Da konnte einiges verstanden, erkannt und dadurch relativiert werden.

Jetzt, nach 1,5 h kann ich wieder aufstehen und mich in der Lage fühlen mich zu bewegen und der Welt behutsam zuzuwenden.

Danke! 

Heute

Aufgehellte Stimmung. Vorfreude auf die Arbeit draußen. Freundlicher Umgang mit dem treibenden Anteil, am Morgen möglich. Ich nehme wahr, dass es da jemand ganz eilig hat. Lachen.

Wunsch besprochen, den Arbeitsbereich vom Innenhof in die freie Gärtnerei wechseln zu wollen, wegen des Stresses sich beobachtet zu fühlen. Kein Problem. Löwenzahn für die Tiere gesammelt. Zulassen können, auf dem Gärtnereigelände zu sitzen, nichts zu machen, auszuruhen und den Gesprächen zu lauschen. Kurze entspannte Kontakte entstehen. Anspannung niedrig. Radieschen geerntet und mitnehmen dürfen.

Brennnesselsud (wird jetzt echt mit drei ’n‘ geschrieben) angesetzt zum düngen und gegen Blattläuse.

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Von der bewussten Krafteinteilung der letzten Tage profitiert und so Vorgekochtes zum Mittag essen können.

Mülltütenversuch läuft.

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Frieden fühlen, während ich auf meinem Balkon sitze. Dankbarkeitstränen.

Erledigungsgedankenspirale bemerken und bewusst auf die Couch legen und durch das verstärkte achtsame Sitzen die Tage vorher, leichter Aufmerksamkeit auf den Raum und Körper lenken können. Bewusste Entscheidungen gegen weitere Erledigungen treffen und Chill-Out am PC einleiten.

Ommm ❤ 🙂

Abschiede

Erst mit dem Fühlen, was ich hier von Ihnen bekommen habe, kann ich fühlen, was ich damals verloren habe.

Das Gefühl Sie zu verlieren, ist das alte Verlorene, das was niemals war.

Abschied von Ihnen, bedeutet Abschied von der Vergangenheit. Verloren ist verloren.
Verloren ist die Vergangenheit. Für immer.

Verloren scheinen Sie. Doch gewonnen habe ich.

Heute. Heute bekam ich dieses Geschenk von Ihnen. Sein zu dürfen. Angenommen zu werden.

Es tut weh. Sehr.

Sich von Ihnen zu verabschieden. ;(

Sich vom Verlorenen zu verabschieden, (damit in Frieden kommen?). ;(

Können Sie mir etwas schreiben? Können Sie mir etwas da lassen, von Ihnen?
Können Sie schreiben, dass sie an mich glauben, dass sie mir all dies zutrauen? Sie sind der einzige Mensch dem ich das glauben kann.

Ich will den Mut nicht verlieren und nicht verlieren, was möglich war/ist.

Weg von hier

Ich schaue gerade alte Beiträge durch, um auszumisten. Ich finde bisher nichts zum Ausmisten. Alles scheint noch aktuell, wenn auch auf einer anderen Ebene.

Ein Beitrag vom 30.08.2013, der sich auf ein Video von Veit Lindau bezieht. Ich schaue es und wieder trifft mich Wahrheit ins Herz und ich muss weinen.

Ich kann viel deutlicher sehen, dass ich in den letzten Jahren meistens versucht habe ‚auszusteigen‘ – ‚raus hier‘ und das als ‚zu mir finden‘ benannte. Aber eigentlich wollte ich weg von all den Schmerzen.

Ich kämpfe weniger, viiiel weniger, aber ich kämpfe noch. Und ich schließe Frieden, viiiel öfter, viel öfter noch, als in den Jahren zuvor.

Das heißt konkret, dass ich mich gelegentlich für schwere Empfindungen, für unangenehme Gefühle, Für drückende Last bedanke. Es fühlt sich oft paradox an, das zu tun. Doch es hilft, weniger zu kämpfen gegen etwas, was sich nicht ändern lässt.

Vertiefung

Seit der letzten Heilarbeit sind in mir tiefgreifende Veränderungen zu spüren.

Anhaftungen, wie mein Leben zu sein hat und damit auch Verleugnungen, was sich in meinem Leben präsentiert, sind losgelassen (das war seeehr schmerzhaft).

Fast zu jeder Minute spüre ich, in welche Richtung ich zu blicken habe. Ich anerkenne meine Fähigkeiten und Gaben und spüre Bereitschaft mich darauf einzulassen, auszurichten und zu lernen, in sie hineinzuwachsen.

Angst ist mit dabei und nicht gerade wenig. Sie gehört dazu, ist nachvollziehbar.

Ich spüre die Ränder und Füllung meines Egos und damit die Abgrenzung zum Herzen, zur Liebe. Hier liegt Los-lass-Arbeit vor mir. Ich habe sehr viel gelernt zu nehmen, einzufordern, ICH zu fühlen und zu zeigen.

Eine Weiterentwicklung drängt sich auf. ICH zurückstellen. Eigenes wieder loslassen, auf Räume begrenzen. Anderes zulassen, geben von dem so viel in mir vorhandenem – Liebe, Aufmerksamkeit, Wertschätzung. Für andere Raum sein.

In den Alltagsdingen breitet sich immer wieder tiefer Frieden und Vertrauen aus. Plötzlich ist es so einfach, einfach da zu sein. Alles liegt klar zu meinen Füßen, ohne dass ich etwas sehen könnte. Der Weg. Ich brauche ihn nur zu gehen, ganz gemächlich. Ein Schritt nach dem anderem. Erfahren. Fühlen. Lernen. Erkennen.

Sinneswahrnehmungen haben sich enorm vertieft. Vielleicht waren sie schon immer so, nur für mein Bewusstsein vernebelt, weil so viel Denken davor stand.

Das Leben hat etwas für mich vorgesehen. Ich fühle mich mit diesem Plan verbunden. Ich bin genau da wo ich sein soll.

Polaritäten von Energie  ("Der Weg zum wahren Reiki-Meistern" - Andreas Dalberg)

Polaritäten von Energie
(aus „Der Weg zum wahren Reiki-Meister“ – Andreas Dalberg)

Bewegung von Energie ("Der Weg zum wahren Reiki-Meister" - Andreas Dalberg)

Bewegung von Energie
(aus „Der Weg zum wahren Reiki-Meister“ – Andreas Dalberg)

Herzluft in Schokoladensoße

Mit Worten beschreiben, was jenseits von Worten liegt.

Tiefes herzerfülltes Seufzen. Mich wohlig in meinen Körper hinein kuscheln, von innen an die Körpergrenzen lehnen. Mich als ICH fühlen, von innen. Zauberhaft, so zu sein. Versonnen Lächeln, mit offenen, leuchtenden Augen die nirgendwohin schauen. Ganz still und ruhig. Ganz friedlich. Ganz im Frieden mit mir. Nichts mehr wollend. Wärme. Haut. Nähe. Ausgefüllt. Erfüllt. Berührt. Zutiefst berührt, das Herz – von mir selbst. Meine Berührungen des ICH’s im Körper, mit dem Körper, durch den Körper. Ein Gefühl wie warme, seidige Schokoladensoße, die sich ergießt und innen anmutig hin und her wellt.
Tiefe Herzluft will immer wieder ausgeseufzt werden. Hmmmm… wie wunderschööön.

Die Yogastunde war besonders. So nah war ich mir und bin es noch. Fast kamen mir vor Rührung die Tränen, bei so viel zu-Hause-sein-Gefühl.

In der kurzen Austauschrunde am Ende, erzähle ich von meinem Fühlen. Und dann ist mir sehr danach, jemanden zu umarmen. Das spreche ich auch aus. Ohne Erwartungen. Einfach als Gefühlsmitteilung. Wir stehen auf und zwei Menschen kommen auf mich zu und bieten ihre Arme an. Ich kann es kaum fassen, bin überrascht. Gefühlsgemenge inklusive, nehme ich diese Umarmungen dankbar an, lasse sie zu, lasse sie geschehen.
Und was das für Umarmungen waren. So richtige. Nicht flüchtig. Nicht halb. Nicht kurz. Sondern so richtig. Sich richtig umarmen und halten. Boarhhh, war das schön. Im Gefühlsgemenge war auch Ängstlichkeit, Irritation, Zurückhaltung, Vorsicht. Ich habe mich als erster wieder hinausbewegt, aus den Armen des anderen. Es folgte Benommenheit. Ein Teil hängt mit der Realisierung des Geschehenen hinterher. Was war da eben passiert? Dieses Gefühl… dieses besondere Gefühl. Menschen so nah, so echt. Menschen, die das gerade eben wollten. So nah sein. So viel wohltuende Nähe.

Im Bus hänge ich diesem Gefühl nach. Berührt sein. Berührt worden sein am Herzen, am Körper. Kurz eins sein. So einfach. Umarmungen sind toll! So einfaches Geben und Nehmen. Ein natürliches Gleichgewicht.

Und mir ist danach, ganz viele dieser Umarmungen zu verschenken (mit der gleichzeitigen Angst, sie anzunehmen).

Aufruf Friedensmeditation

Weltweite Friedensmeditation am 08.08.2014, 18 Uhr.

„Wissenschaftlichen Beweisen zufolge, die u.a. auch der Wissenschaftler Gregg Braden über die “Kraft der Visualisierung” (siehe zweiten Link) weitergibt, kann so ein kraftvolles Feld über die Erde verteilt, erzeugt werden, das sicher all das an Kriegsszenario verändert, was sich momentan so enorm zuspitzt. Dafür “braucht es nur 8000 Menschen” weltweit… Also mach mit! https://www.youtube.com/watch?v=5LdLpe6mvCc“ Sabrina Fox auf Facebook 06.08.2014

Hach, wie schön…

Ich singe lautstark ein Lied mit und spüre plötzlich, dass ich aus dem Bauch heraus singe. Tolles Gefühl, wenn die Töne ganz voll und rund fliessen können.

Ich freu mich gerade total über all die kleinen Veränderungen, die die Aktivierung der Energien mit sich bringen. Als würde ich wieder etwas kompletter werden, etwas mehr von mir nach Hause kommen. Oh man, wie lange habe ich ohne ein Gefühl im Unterbauch gelebt und nun ist es da!

Angefangen hat es mit der Herzenergie. Die fand ich als erstes und war begeistert. Solch Empfindungen hatte ich in meinem Leben noch nie gefühlt. Irgendwann konnte ich dann tatsächlich auch meine Füße spüren. Was für ein Ereignis :). Dann der Boden unter mir. Er war auf einmal da. Nicht immer, aber immer wieder. Auch diese Empfindungen, kannte ich vorher noch nicht. Empfindungen von Sicherheit, Frieden, Vertrauen.

Hach, wie schööön… 🙂