Liebe

Oh wow! Berührt mich gerade in einem schönen, schmerzhaften Moment.

Diese Liebe in meinem Herzen, diese große Liebe, größer als ich.

Diese Liebe, der ich so schwer vertrauen kann. An der ich zweifelte.

Sie ergreift mich. Erfüllt mich. Beschenkt mich.

Gießt sich aus in mein verkrampftes Herz.

Ergießt sich liebevoll in meine Augen,

läuft zärtlich über mein Gesicht.

Sagt mir, sie ist da,

sie sorgt für mich.

Sie ist DA.

Mein Herz zittert, schmerzt und krampft in dieser Umarmung.

Doch fühle ich sie ist wahr,

sie ergriff mich in Worten und Angeboten anderer Menschen,

in Momenten der Verzweiflung, Angst und Haltlosigkeit.

Ja.

Liebe.

Du bist da.

Ich gebe mich zu dir hin, soweit es mir möglich ist.

Erlaube mein verkrampftes, verletztes Herz.

Umarme es.

Halte es.

Genau so wie es ist.

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Verarbeitung

Der Hautgrund warum ich vor einigen Wochen erneut auf Krisenstation war, war ein Vorgespräch, um zu klären, ob Familienaufstellung etwas für mich wäre.

Die Fragen zu meiner Familie, der Umgang mit den heutigen Beeinträchtigungen und der Verantwortungsübernahme haben mich sehr aufgerüttelt.

Mir wurde dadurch bewusst, das meine Eltern von damals die gleichen Personen sind denen ich heute begegne.

Das war vorher in meinem Kopf schön getrennt gehalten, natürlich unbewusst.

Da ist ein riesen Prozess in Gang gesetzt. Ich fühle mich oft sehr verunsichert, vorallem wie ich meinen Eltern heute gegenüber treten soll.

Heute Morgen fühlte ich unendliche Trauer, Tränen wollten gar nicht aufhören. Ich half mir mit Bildern, Zypressen-Öl und Rescue-Bachblütentropfen hindurch.

Dabei wurde mir bewusst, dass ich mir gar nicht so sicher war, dass meine Kinderseele wirklich gut da oben aufgehoben ist. Das Bild half mir zu vertrauen.

Eine Lektion

Heute fange ich an zu begreifen was geschehen war, was mich so aus meiner Mitte gehebelt hatte und mich auf die dunkle Seite führte, wo Liebe und Vertrauen keine Bedeutung mehr hatten.

Ich hatte vor anderthalb Wochen einen Termin beim Sozialpsychiatrischen Dienst, zum Antrag der Verlängerung des Betreuten Wohnen.

Im Vorfeld bekam ich vor diesem Termin sehr viel Angst, weil ich nicht wusste was mich dort erwartete. Um diese Gefühlslage unter Kontrolle zu bringen, schrieb ich eine Mail an den SpD.

Darauf erfolgte keine Reaktion.

Ich machte mich trotzdem auf dem Weg zu diesem Termin. Angst und Ohnmacht zerrten auf dem Weg sehr an mir und ich hatte ordentlich zu tun, die Nerven zu behalten.

Vor dem Gebäude entlud sich meine Angst bei der dort wartenden Begleitperson. Ich fühlte mich hilflos, ohnmächtig und ausgeliefert. Auch kam Hass auf, wie Menschen so etwas machen konnten, mich so in der Luft hängen lassen. Ich ging davon aus, dass man mich nicht ernst genommen hatte.

Beim Gesprächsstart klärte sich dann auf, dass die betreffende Person im Urlaub war und dann krank und erst heute, an ihrem ersten Tag zurück meine E-Mail gelesen hatte. Mitarbeiter kamen nicht an die Postfächer ihrer Kollegen. Es konnte also niemand etwas dafür, wie es gelaufen war.

In mir explodierte Wut und Tränen, über diese Ungerechtigkeit und ich musste abrupt das Zimmer verlassen, um Zuflucht in der Toilette zu suchen, um hemmungslos heulen zu können.

Dann ging es ums innerlich sammeln, beruhigen und zurückkehren und es folgte ein sehr ehrliches, offenes und authentisches Gespräch, in dem ich mir eine 1er-Note verdient hatte, darin für mich einzutreten, bei mir zu bleiben und Grenzen und Wünsche zu äußern.

Nur konnte ich davon überhaupt nichts spüren, sondern bin stattdessen in die Dunkelheit gerutscht.

Ich konnte die Woche über viele Gründe finden und doch traf es nicht den Kern und die Schwere blieb auf mir liegen. Die Freude war verschwunden. Die Dankbarkeit ließ sich nicht mehr wachrütteln.

Dann hatte ich gestern bei U. einen Termin zur Körperarbeit. Das zentrale Thema – Halt finden.

Ich ging vollgesogen mit Energie und dem Gefühl genährt zu sein nach Hause.

Heute Morgen fühlte ich mich trostlos und unendlich alleine, aber auch ganz viel Bewusstsein für die Situation.

Ich wandte mich an Gott. Ich betete liegend im Bett, suchte das Gespräch, suchte Kontakt, suchte Halt und fand ihn. Fand ihn in den Worten, zwischen den Worten, in dem Raum zwischen den Worten, in der stillen Resonanz auf meine Gedanken, meine Bitten.

Immer weiterredend gedanklich im Kopf. Nicht aufhörend. Und der Wunsch reifte, heute den ganzen Tag im Zwiegespräch mit Gott zu bleiben. Seine Arme zu spüren, seinen liebevollen Blick, seine Sicherheit und sein Vertrauen. Zuflucht finden.

Ich nahm meine Weisheitskarten und fragte sie – in welchen Karten bist DU, damit ich mich heute an dich erinnere? Ich schaute sie mir alle an und einige fielen mir ganz eindeutig in den Blick. Ich las die Texte, saugte die Worte auf, schwang mit ihnen. Einige Karten waren schwach, andere stark. Die drei stärksten nahm ich raus, las sie mehrfach und legte sie mir sichtbar in die Wohnung.

  1. Du bist zu Hause
  2. Stille und Einkehr suchen
  3. Du findest den richtigen Weg

Der Vormittag verging mit Frühstücken, Nachschlafen, auf der Couch liegen, in Verbindung mit den Karten und im Zwiegespräch mit Gott.

Über dieses Zwiegespräch, das mehr Inhalte hatte als ich wiedergebe, fand ich Zugang zu dem Leben an sich, dass mit all seinen Dingen, Menschen, Taten dem göttlichen Funken entsprang.

Ich hörte Gott in den Vögeln vor dem Fenster, in den Selbstgesprächen meines Nachbarn. Sah ihn in der Biene auf den Balkonblumen. Fühlte ihn in den Zuständen der Lager in den USA. Da war überall Liebe. Mein Verstand versuchte zu begreifen, was das bedeutete, dass Gott überall ist, in den schmerzlichen Dingen ebenso, wie in den harmonischen.

Er führte mich zurück zu diesem Gespräch und plötzlich verstand ich, erkannte ich den Auslöser und die folgende Verkettung.

In dem Moment, wo ich erfuhr, dass niemand den Brief gelesen hatte, der mir so wichtig war und für mich ein neuer Schritt, eine Lösung herbeizuführen, brach mein Glaube in das Leben und das es gut zu mir ist. Es war für mich unvorstellbar, warum das so passierte, wo ich vorher Gedanken und Gebete in eine Lösung schickte und mit einem wohlwollenden Ausgang rechnete (der meist kommt).

Warum ließ mich das Leben so viel Angst fühlen, so viel Hass und Wut entfachen, mich so verletzlich anderen vorführen und niemand war dafür verantwortlich. Es war als hätte es mich ins offene Messer laufen lassen. Es war unbegreiflich!

Ich verlor den Glauben und die Liebe. Es ergab keinen Sinn. Es wurde dunkel.

Heute frage ich, wo war da der göttliche Funke? Was habe ich gelernt? Wo liegt der Sinn?

Ich bekomme eine Antwort.

Das Leben nimmt mir die Kontrolle und schenkt mir stattdessen Vertrauen.

Meine E-Mail war ein Versuch die Kontrolle zu behalten. Die Kontrolle über meine Gefühle und die Kontrolle über das Gespräch.

Hätte ich die Kontrolle behalten, hätte ich Angst und Ohnmacht nicht so gefühlt und entladen können, hätte ich keine wertschätzende Reaktion darauf erhalten, hätte sich der Andere kein Bild über meine Gefühlslage machen können, hätte ich nicht erlebt, dass ich mit all der Verletzlichkeit bei mir bleiben kann und ein tolles Gespräch führe. Ich hätte nichts gelernt.

Diese Situation wollte mir Vertrauen lehren!

Das Leben hat mich nicht in Dunkelheit geschickt. Das war ich selber! Es hat meine Gebete und Bitten gehört und mich auf den Weg des Wachsens geschickt.

Mein Vertrauen ins Leben oder meine Beziehung zu Gott

Mein Vertrauen ins Leben ist stark angeknackst. Mein Bedürfnis nach Kontrolle riesig groß.

Angespannt liege ich im Bett, mit einem Gefühl düsterer Vorahnungen und einer namenlosen Furcht vor dem was kommt. Zeitlose Furcht. Heute. Morgen. Generell und überall. Wachwerden fürchtet mich. Schlafen ist Sicherheit.

(Die Medikamente sind etwas reduziert und wie schön, meine Worte kommen zurück)

Ich suche das Gespräch, die Verbindung zum Leben/zu Gott/zum Universellem/zu dem was größer ist als ich, mit der Fantasie, dass es mir hilft, dass ich mich weniger fürchte. Die Sehnsucht nach dem im Gepäck, was andere sagen.

Vertraue dem Leben, es hält dich in jedem Moment. Dein Fall ist ein Flug und der Boden dein Halt.

Okay. Ich überlasse Dir die Führung der Kutsche, übergebe Dir die Zügel, damit ich mich hinten ausruhen kann. Ich überlasse mich Dir und der Reise. Zeit die Wolken zu beobachten, die Landschaft, wie sie vorüberzieht und die Aufmerksamkeit treiben zu lassen.

Mein Magen spannt sich zusammen. Dieses Bild macht mir Angst.

Es fällt mir nicht leicht Dir zu vertrauen. Ich fühle mich unsicher ohne Zügel (Kontrolle) in der Hand und ohne zu wissen, wohin die Reise geht. Es macht mir Angst. DU machst mir Angst. Ich weiß nicht, ob es gut für mich ist wohin wir fahren. Ich weiß nicht, ob DU gut für mich bist. Ich kenne Dich nicht. Ich weiß nicht, ob ich Dir vertrauen kann.

So ist das wohl, wenn man noch nicht viel miteinander zu tun hatte.

Braucht es ein bisschen blindes Vertrauen oder einen Vertrauensvorschuss, um sich zu begegnen?

Erst die gemeinsamen Fahrten werden dazu führen, dass wir uns langsam kennen lernen. Erfahrungen miteinander sammeln und herausfinden, ob diese Beziehung hilfreich ist und halten kann.

Ich sehe einen Zettel vor mir liegen.

„Angst ist meine Beschützerin!“

Dann liebe Angst, sei willkommen auf dieser Kutsche. Setze dich zu mir und wir schauen gemeinsam was passiert.

Etwas gehen lassen, um etwas zu bekommen

Oh Herr, ich gebe dir die Zügel in die Hand, auch wenn es schmerzt loszulassen.

Zeige mir den rechten Weg, mit dem es mir gut gehen kann, auch wenn es erstmal bedeutet, etwas scheinbar zu verlieren.

Am Ende gewinne ich doch.

Was bringt mir ein Ungleichgewicht, unter dem ich leide.

Ich bin bereit meinen Willen loszulassen und alles zu tun, damit es mir gut gehen kann. Ich erlaube den Schmerz und die Tränen, die dieses Loslassen mit sich bringen.

Ich kann nicht alles machen, auch wenn Jedes für sich gut ist.

Das ist die Erkenntnis nach Cranio-Sitzung gestern.

Mir fehlt dann die Kraft, um noch Gutes zu tun und zu fühlen und damit wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

So wie schon letztes Jahr, gleichzeitig Therapie und Training in der Holzwerkstatt in einer Woche zu viel war, so ist auch jetzt Ergo-Körperarbeit und Therapiesuche in einer Woche zu viel.

Ich bekomme dann nicht mehr alles unter einen Hut – aufkommende Gefühle, deren Ausdruck, Verarbeitung und Versorgung, Ausruhen, positive Dinge tun, Sport und Pflichten des Alltags, wie Haushalt, Einkauf und Essen.

Hinderlich war die Aussage „sie schaffen das schon“, als ich Bedenken bezüglich der Therapiesuche äußerte. Gehört habe ich „ich muss das schaffen“.

Genau so habe ich mich verhalten. Ich muss das schaffen. Es darf mir jetzt nicht schlecht gehen. Antreiben.

Ergebnis

Ein herausfordernder Termin pro Woche ist gut machbar.

Alles weitere bringt mich an Leistungsgrenzen und verstärkt depressive und destruktive Zustände.

D.h. für nächste Woche, dass ich für den ersten Termin – Ausflug zu einem Pferdehof – um Unterstützung bitten darf („darf ich mich etwas hinter Ihnen verstecken und Sie übernehmen die Führung?“ – oh fällt mir das schwer, dass zu zeigen),

damit ich dann für den zweiten Termin – therapeutisches Abklärungsgespräch über die Sprechstunde der KV – noch genügend Kraft habe.

Es fühlt sich gut an, wieder Orientierung in dem zu haben was ich brauche!

Gott – Vertrauen – Herzenswünsche und ‚The Work‘

Ja, interessant.

Interessant. Interessant.

Interessant, was sich mir da heute so erschließt,

zu der Sache mit dem Ruf des Herzens.

Gestern war ein sehr therapeutischer Tag. Ich habe mir viel Zeit genommen, um in mich zu spüren und neue Richtungen festzulegen. (Schön wage geschrieben, was? So weiß keine Sau wovon ich spreche 😀 Das fällt mir gerade mal auf. 🙂 )

Naja. Ich versuche konkret zu werden.

Also das Seminar, welches mich so angesprochen hat und Ende Januar weit weg stattfindet, heißt „The Work und Stille„. Darum geht es dabei:

An diesem Wochenende möchte ich dir helfen, deiner inneren göttlichen Quelle ein Stück näher zu kommen. Durch „The Work of Byron Katie“, Meditation, Stille und innerem Dialog mit dem, was für dich „Gott“ ist. Leicht und einfach, tief und kraftvoll führe ich dich in diesen stillen Raum in dir, wo alle Antworten liegen, wo alles wieder an den rechten Platz rückt, wo die Ordnung und die Klarheit zu Hause sind, die Liebe und die Weisheit.

Seminarinhalte & Techniken

  • Einführung in The Work of Byron Katie
  • Vertiefung & Anwendung von The Work auf Stressthemen:
    • Zweifel & Unsicherheiten
    • Zukunftsängste, diffuse Ängste
    • Kraftlosigkeit & Sorgen
    • belastende Glaubenssätze
  • Meditation & stilles Gewahrsein
  • Musik & Klang
  • Den göttlichen Funken in dir zum Leben erwecken

 

Und heute Morgen fällt mir auf, dass das ja genau das ist, womit ich mich gestern beschäftigt habe!

Was mich zu der Idee brachte, vielleicht habe ich über die Herzanziehung so viel Energie in dieses Thema gebracht, dass im Endeffekt alles zu mir kommt und ich gar nicht erst wohin fahren muss. Das ist doch großartig! 😀

Ja genau so funktioniert das Herz! Es zeigt uns an, da passt etwas. Aber wie und was und wann dann jenes zu uns kommt, dass zeigt es nie. Das passiert dann irgendwann. Vielleicht auch klammheimlich, so dass es uns erst gar nicht auffällt. 🙂

Dieser Volkshochschulkurs… Seit Jahren hab ich Kurse innerlich abgehackt, obwohl ich gerne welche belegt hätte. Aber zu starke Angstreaktionen. Es ging einfach nicht. Und plötzlich mir nichts dir nichts, ganz unauffällig taucht dieser kleine Vortrag auf einer Nachbarschaftsseite auf und ich denke, ach ja, ‚The Work‘, ist ja spannend, nur 1,5 h, super Uhrzeit, da geh ich hin. Und dann ging das ganz einfach.

Zwei Wochen ist das her und die Arbeitsbögen liegen dazu hier auf dem Schreibtisch herum.

Dann hatte ich hier über dieses Seminar geschrieben, weil ich an dem Tag vorher E-Mail-Kontakt mit der durchführenden Person hatte und schon mal vorsichtig meinen Hintergrund schilderte und über Unterstützungsmöglichkeiten nachdachte (worauf eine super Resonanz kam).

Und gestern bin ich plötzlich in dieser Gott-vertrauen-Thematik drin, worüber ich geschrieben habe und wo sich all die verhindernden Glaubenssätze zeigen.

Und mich zieht es sehr an, damit weiterzuarbeiten, es durchzuarbeiten – das ist genau mein Thema und es will gelöst werden.

Ganz ehrlich, wenn sich das jetzt so weiterentwickelt, dann lasse ich erst einmal den Gedanken an diese Reise los. Sie ist dann gar nicht mehr so wichtig. Und das denke ich mir nicht nur, sondern das fühlt sich so an.

Denken tu ich, dass 1 Tag Anreise, 1 Tag Abreise, 2 Tage Seminar (auch wenn ich nicht alles mitmachen muss und auf mein Ausruhbedürfnis hören darf) für mich einfach viel zu viel ist. Das sind tagtägliche Erfahrungswerte. Die Anreise hat für mich schon so viele Stress- bis Hochstressmomente, das ich den ganzen nächsten Tag stressfrei zum Ausruhen bräuchte. Ich bin aber an einem fremden Ort, das heißt immer Stress. Das heißt auch die erste Nacht Alpträume. Dann würde ich aber trotzdem total gerne zum Seminar gehen, weil deswegen bin ich ja da hin gefahren und würde meine Grenzen übergehen. Wenn ich das weiter ausmale, wie ich es von mir kenne und niemand zur Korrektur da wäre und ich 4 Tage hintereinander ständig Entscheidungen treffen müsste, dann seh ich mich nicht mehr in der Lage die Rückfahrt anzutreten, aber da ich das ja muss, schaff ich das irgendwie und hab am Ende gar nichts Gutes mehr in mir und lieg zu Hause tagelang flach.

Ich brauche das Eingeständnis für mich, dass meine Belastbarkeit dafür nicht ausreicht.

Vielleicht taucht so ein Angebot mal in näherer Umgebung auf.

Ich schließe das nicht völlig ab. Ich weiß nicht, wie es Ende Januar ausschaut. Aber ich denke, ich habe mich heute dafür entschieden, die noch günstigen Bahntickets nicht vorzukaufen, was heißt, wenn dann doch, dann kosten sie im dreistelligen Bereich.

Mir geht es gut mit dieser Bewegung die da entstanden ist. ❤