Entwicklung mit dem Akupressurklopfen

Ich klopfe nicht mehr jeden Morgen. Aus einem Gefühl heraus, dass dann zu viel aufgewühlt wird und es ausreicht nur noch jeden zweiten Tag zu klopfen.

Das heißt aber auch, dass die tägliche Gefühlslage in ihrem Ausmaß an Leid abgenommen hat. Ich kann es mir gönnen, die Klopfpausen. Leiden ist nicht mehr jeden Tag da.

Ab und zu kommt es sogar vor das ich Leiden zu Hause bemerke, mit der dazu typischen einhergehenden bleiernen Müdigkeit und Schwere, und ich alleine durch das einladende, bejahende hin Spüren den Auslöser erkenne und die dadurch ausgelöste Emotion, z.B. Wut, und sie sich im Körper bewegen lassen kann, alleine durch das erlauben. Das Leid verschwindet, die Müdigkeit hebt sich auch ohne geklopft zu haben! Wow!

Eine wirklich schöne Entwicklung!

Ich bin am Ende des zweiten Klopfjahres angekommen und das ich nicht mehr täglich klopfe, um Leid zu verringern und Gefühle zu regulieren, hat sich zirka nach 1 ¾ Jahr eingestellt. Natürlich mit Ausnahme in Krisenphasen.

Zurzeit findet der Online-Klopf-Kongress 2018 statt, veranstaltet von Michaela Thiede, mit vielen Interviews in denen man die unterschiedlichsten Einsatzgebiete für das Klopfen kennen lernen kann, jeweils zum ausprobieren mit Mit-Klopf-Runden. Er endet morgen am 29.07.2018. Es sind also nur noch wenige Interviews kostenlos für 24 h verfügbar. HIER kann man sich noch kostenlos anmelden – nur die E-Mail-Adresse ist nötig.

Ich habe mir die Interviews zum ersten Mal gekauft. Es gibt einen Sozialtarif (auf Anfrage). So kann ich mir alles ganz in Ruhe anhören, wenn es für mich passt und mich weiter inspirieren lassen und entwickeln.

Die Ausrichtung änderte sich bei mir über die Zeit. Habe ich zu Beginn nur die belastenden Gefühle geklopft, wechselte ich nach einem Jahr zum Klopfen der inneren, haltenden Beziehung für die belastenden Gefühle und nach einem weiterem dreiviertel Jahr schwenkte ich zum positiven Klopfen.

Hauptsächlich die Liebe zu allem was ich bin und was da ist und das Gefühl beschützt und in Sicherheit zu sein. Die widersprechenden Gedanken und Glaubenssätze tauchen dabei von ganz alleine auf und ich binde sie in die Liebe und den Schutz mit ein. Auch meine Verbindung zum Höchsten klopfe ich immer wieder und das ist seeehr wohltuend.

Das alles ist nicht statisch, sondern passt sich immer wieder an die aktuelle Befindlichkeit an.

Wer neugierig ist und mit dem Klopfen noch keine großen Erfahrungen gesammelt hat, dem empfehle ich die FAQ-Seite vom Klopf-Kongress. Dort werden verschiedene wichtige Fragen beantwortet, wie z.B. die Angst, dass etwas schlimmer werden könnte oder schlimmer geworden ist durch das Klopfen. Oder das vom alleine Klopfen abgeraten wird bei Schizophrenie, Psychosen und schweren Traumata!

Auch ohne Klopf-Kongress, kann man sich auf dem Blog von Michaela Thiede ganz wunderbar über alle möglichen Themen zum Klopfen informieren.